Daktyloskopie

Die Personen-Identifizierung über den Fingerabdruck wurde bereits vor mehr als 100 Jahren in Deutschland eingeführt. Und schon im Jahr 1892 wurde in Argentinien der erste Mordfall mit Hilfe der Daktyloskopie aufgeklärt. Heute arbeitet man mit einem weit verbesserten automatisierten Finderabdruck-Identifizierungs-System („AFIS“), mit der effizienten Software „MetaMorpho“ können nun auch Handflächenabdrücke und Handflächenspuren systematisch ausgewertet werden.

Eine Detektei, die ergebnisorientiert arbeitet, verzichtet kaum auf diese Technik. Sie weiß, wie man Spuren beweissicher nimmt, vergleicht und sichtbar macht, was eine erkennungsdienstliche Behandlung ist und wie man die richtigen Werkzeuge nutzt – vom Fehhaarpinsel bis zum Rußpulver, wenn’s sein muss.